Baumbluete in Werder, Foto: TMB-Fotoarchiv/Yorck Maecke
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"TMB INFO" für den Monat Juli

Inhalt:

Finowkanal für Wassertouristen frei: Nachgefragt bei Egmont Hamelow, WInTO GmbH

Neue Mannschaft beim Tourismusverband Prignitz

Alte Ölmühle Wittenberge: Zweites Hotel eröffnet

Bed & Breakfast mein.lychen empfängt erste Gäste

Chor "Young Voices" wandert durch Brandenburg

Radkarte stellte schönste Touren im Landkreis Dahme-Spreewald vor

Pressereise zum Kulturland-Themenjahr "Handwerk zwischen gestern und übermorgen

TMB News

News aus den Reiseregionen

Buchtipp: Architekturführer "Das ANDERE Potsdam"

Social-Media-Tipp des Monats: Erreichen Sie die richtige Zielgruppe?

Termine der Tourismusakademie Brandenburg

Informationen des VBB zum Nahverkehr in Brandenburg und Berlin

Freie Fahrt auf dem "Langen Trödel": Nachgefragt bei Egmont Hamelow, WInTO GmbH

Herr Hamelow, die ersten Überlegungen zu dem Projekt wurden bereits 2003 angestellt. Was war damals der Anlass, den Ausbau des Langen Trödels anzugehen?

Ende der 1990er Jahre wurde für einige Gewässer im Norden Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommern die Charterscheinregelung eingeführt. Diese Liberalisierung des Bootsverkehrs, die in anderen europäischen Ländern bereits einige Jahre zuvor vollzogen wurde, war Voraussetzung zur Erschließung eines neuen Marktes im Wassertourismus, speziell im Charterboottourismus. Durch die Vereinfachungen stiegen die Schleusenzahlen stark an. Dasselbe gilt für die Nachfrage nach touristischen Angeboten an Land (Marinas, Gastronomie und Serviceeinrichtungen). Die Infrastruktur der Gewässer und an Land musste verbessert werden.

Der damalige konkrete Anlass war das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie: Es wurden vier Projekte vorgeschlagen, die, vernetzt mit dem bestehenden Regime, die Nachhaltigkeit und Tragfähigkeit des Wassertourismus im Norden Brandenburgs befördern sollen.

Welche Maßnahmen haben Sie in der Bauphase umgesetzt?

Im Auftrag der finanzierenden Partner, dieLandkreise Oberhavel und Barnim sowie die Gemeinde Wandlitz, hat der Wasser- und Bodenverband  „Schnelle Havel“ drei bewegliche Brücken (zwei Klappbrücken und eine Hubbrücke) und eine Schleuse errichtet, sowie die Kanalsanierung und umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der Umwelt durchgeführt. Insgesamt wurde der Lange Trödel“ als Teil des historischen Finowkanals einer neuen attraktiven und zeitgemäßen Nutzung zugeführt. Wir sind überzeugt, dass die Strategie der Gebietskörperschaften aufgeht und der „Lange Trödel“ Modellcharakter für die positive und nachhaltige Entwicklung der Region erhalten wird.

Ein solches Projekt, an dem viele Partner beteiligt sind, hat viele Herausforderungen zu bestehen. Welche hatte das Vorhaben in der Planungs- und Bauphase zu bewältigen?

Die größte Herausforderung bestand in der Schaffung von Baurecht. Der "Lange Trödel" verläuft in weiten Teilen durch ein Flora-Fauna-Habitat (kurz: FFH-Gebiet), welches mit sehr hohen Anforderungen an den Naturschutz verbunden ist. Ziel war es somit, den geforderten Naturschutz mit der Entwicklung eines nachhaltigen Tourismuskonzeptes in Einklang zu bringen. Die zweite große Herausforderung bestand in der Finanzierung. Hier wurde gemeinsam mit der EU und dem Land Brandenburg ein tragfähiges Konzept entwickelt, um die Umsetzung zu realisieren.

Der Lange Trödel ist Teil des länderübergreifenden Wasserstraßennetzes, dem Blauen Paradies. Was verbessert sich für Wassertouristen jetzt mit der Eröffnung des Langen Trödels?

Wassertouristen können jetzt mit einem Charterschein den Finowkanal in seiner gesamten Länge befahren. Neben der wasserseitigen Erschließung der Anrainerkommunen, die Stadt Liebenwalde und Gemeinde Wandlitz, sind nun Oder und Werbellinsee wesentlich besser erreichbar. Das Fahrgebiet wird nach Osten erweitert, so dass abzweigend von der Hauptroute Berlin – Müritz neue Destinationen entdeckt werden können.

Welche Potenzial bietet der Lange Trödel für die weitere Entwicklung des Wassertourismus in Nordbrandenburg?

Mit der Entscheidung zum Ausbau des "Langen Trödels" wurden bereits mehrere Folgeprojekte initiiert: Der Stadthafen in Liebenwalde mit 32 Liegeplätzen, Versorgungs- und Sanitärgebäude und ist bereits fertig gestellt, ebenso die Marina Liebenwalde mit 26 Liegeplätzen. In Zerpenschleuse entsteht ein Hafendorf mit 200 Ferienhäusern und einem eigenen Hafenbecken mit 113 Liegeplätzen. Wir erwarten insbesondere für die Anrainergemeinden des Finowkanals weitere wirtschaftliche Impulse. Bei der weiteren Entwicklung des Wassertourismus sind ganzheitliche Konzepte gefragt: Durch ein funktionierendes Gewässersystem wird das Leben und Wohnen am Wasser wird wesentlich attraktiver, ebenso wie durch die Schaffung von Angeboten und Dienstleistungen sowohl an Land wie auch am Wasser, welche    zu einer wesentlichen Steigerung der Lebensqualität beitragen.

Was fehlt jetzt noch zur Vollendung des Blauen Paradieses?

Zunächst müssen die weiteren WIN-Projektvorhaben umgesetzt werden. Mit dem Bund und dem Land Brandenburg wird aktuell über eine Beteiligung am Neubau der Schleuse Friedenthal verhandelt. Damit wird das Zentrum der Stadt von der Sackgassenlage befreit und somit eine deutliche Attraktivitätssteigerung für Oranienburg als „Stadt am Wasser“. Zudem wäre es gleichermaßen ein einmaliger Gewinn für die Erreichbarkeit von Neuruppin und Lindow.. Last but not least sollen lokale Projekte wie der Ausbau des Eichwerders in Templin und die Entwicklung der Fehrbelliner Gewässer vorangetrieben werden.

Gibt es Stellen am Langen Trödel, die Sie Paddlern und Freizeitkapitänen besonders ans Herz legen?

Die Befahrung des gesamten "Langen Trödels", ob mit Kanu oder Motorboot, ist ein besonderes Erlebnis. Kanus können in Liebenwalde und Zerpenschleuse ausgeliehen werden. Darüber hinaus ist der Besuch der Ausstellungen im Heimatmuseum Liebenwalde (das ehemalige, am Rathaus gelegene Stadtgefängnis) absolut lohnenswert. Kulinarische Highlights bietet das "Gasthaus am Finowkanal" in Zerpenschleuse unweit der Hubbrücke Forststraße.

Neue Mannschaft beim Tourismusverband Prignitz

Stabwechsel in Perleberg: Neuer Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz wird ab dem 1. August Mike Laskewitz. Er tritt die Nachfolge von Uwe Neumann an, der zum Eigenbetrieb Kultur, Sport und Tourismus nach Wittenberge wechselt. Mike Laskewitz kennt den Tourismus in der Prignitz. In der Geschäftsstelle des Tourismusverbandes war er bislang unter anderem für das Buchungssystem, die Messeorganisation und das Gastgeberverzeichnis verantwortlich.  

Neu im Team des Tourismusverbandes Prignitz ist Kati Bork. Die 25-Jährige hat in Wernigerode Tourismus studiert und danach bei der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH gearbeitet. Sie übernimmt u.a. die Koordinierung des Buchungssystems, das Qualitätsmanagement sowie die Weiterentwicklung des Markenprozesses in der Prignitz.

Ebenfalls neu in der Geschäftsstelle ist Jeannette Küther. Die Betriebswirtin hat beim Westprignitzer Reiseservice in Wittenberge „Prignitzer in die weite Welt geschickt“. Sie wird für die Öffentlichkeitsarbeit, die Printprodukte und Messekoordination verantwortlich sein und ist Ansprechpartnerin für die Zentralen Archäologischen Orte. Als Radbeauftragte kümmert sich Carola Krakow weiter um die Projektkoordination Knotenpunktwegweisung in der Prignitz.

Alte Ölmühle Wittenberg: Zweites Hotel eröffnet

Die Entwicklung auf dem Gelände der Alten Ölmühle in Wittenberge geht weiter: Mitte Juni öffnete das zweite Hotel auf dem Areal an der Elbe. In nur sieben Monaten wurde der Speicher ausgebaut. 30 neue Zimmer gibt es jetzt im Speicherhotel. Zusammen mit dem Villahotel gibt es jetzt rund 60 Zimmer und fast 130 Betten in der Alten Ölmühle. Neu in der Alten Ölmühle ist auch ein Tagungsbereich mit sieben verschiedenen Tagungsräumen und moderner Konferenztechnik. Dafür wurden insgesamt bei 3,5 Millionen Euro investiert. Bis 1991 wurde auf dem Gelände Öle industriell hergestellt. Später verwaiste das Areal zehn Jahre lang.

Vor zehn Jahren begann Lutz Lange, die ehemalige Industriebrache  zu entwickeln. Über zehn Millionen Euro sind bislang in die Sanierung des Komplexes geflossen, davon 2,5 Millionen Euro Fördermittel. Das nächste Projekt ist eine Wellnesslandschaft im Obergeschoss der Ölmühle. Heute können Gäste zwischen den denkmalgeschützten Mauern übernachten, im Brauhaus das eigene Bier trinken sowie im Indoor-Hochseilgarten klettern und im einzigen Indoor-Tauchturm Norddeutschlands ein Unterwasserabenteuer wagen.

Fester Bestandteil der Alten Ölmühle sind auch die Elblandfestspiele, die in diesem Jahr zum 17. Mal ausgetragen werden: Am 16. und 17. Juli können die Festivalbesucher hier eine „British Summer Night“ erleben.

Bed & Breakfast mein.lychen empfängt jetzt Gäste

Klein aber fein: Mit dem mein.lychen haben sich die Brüder Friedrich und Konrad Niemann einen lange gehegten Traum erfüllt. Beide sind als Hoteldirektor (Friedrich) und Banker (Konrad) viel in der Welt herumgekommen. Zusammen kommen sie schon seit vielen Jahren zum Paddeln in die Uckermark. Bei einer Paddeltour vor zwei Jahren entdecken sie das Haus zwischen Nesselpfuhl und Stadtsee. Wenig später sind sie die Besitzer und der Traum vom eigenen kleinen Landhaus wird Wirklichkeit.  

Das mein.lychen ist ein Bed & Breakfast (B&B) und bietet vier Zimmer und zwei Studios für bis zu vier Personen. Die Zimmer tragen die Namen von Orten, die im Leben der Brüder eine wichtige Rolle gespielt haben – und sind entsprechend eingerichtet. Im kleineren Nebenhaus ist die Sauna untergebracht. Neben der Bibliothek gibt es noch ein Jagdzimmer mit Schwedenofen, Sesseln und Sofas – der Rückzugsort für ruhige Stunden. Hinter dem Haus erstreckt sich ein riesiger Garten direkt am Wasser.

In kleinen Sitzecken können die Gäste ein Buch lesen oder einfach nur in den Himmel schauen und träumen. Paddler können mit ihren Kanus direkt an der eigenen Anlegestelle festmachen bzw. von hier aus die Seenlandschaft rund um Lychen entdecken. 

Mehr über das neue mein.lychen im Brandenburg-Blog.

Young Voices wandern durch Brandenburg

Heimatverbunden und aus der Region: die Young Voices Brandenburg werden in diesem Sommer durch die Märkische Landschaft wandern und dabei die vielen kleinen und großen Städte und Dörfer entdecken. In der Tradition der Wandermusiker singen die 24 besten Nachwuchsstimmen Brandenburgs ihren ganz persönlichen „Sound of Home“.

Zwei Wochen wird der Chor durch Brandenburg wandern und 13 Orte besuchen. Los geht es Ende Juli. Erste Station ist Calau, dann geht es über Lübbenau, Beeskow nach Bad Saarow. Weitere Stationen sind Neuhardenberg, Bad Freienwalde und Niederfinow. Das Abschlusskonzert findet in Chorin statt. Übernachtet wird in Scheunen und Zelten, gesungen unterwegs und in allen gastfreundlichen Ortschaften.

Den Proviant, die Technik und Instrumente transportiert eine Pferdekutsche. Bei ihren Stopps an verschiedenen Orten Brandenburgs sind die Dörfer, Städte und Gemeinden dazu eingeladen, die Young Voices bei der Organisation ihrer Benefizkonzerte zu unterstützen. Gemeinsam soll ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten, Zuschauer und Anwohner auf die Beine gestellt werden. Ob Konzertabend oder im Begleitprogramm während des Dorffests, der Erlös aus den Konzerten wird komplett für einen guten Zweck vor Ort gespendet.

Kontakt: Steffi Garke, garke‎@‎vdmk-brandenburg.de 

Radkarte stellt die schönsten Radtouren zwischen Dahme und Spreewald vor

Eine neue Fahrradkarte stellt die „Die schönsten Radtouren im Landkreis Dahme-Spreewald“ vor. In dem Flyer gibt es zehn Empfehlungen für einen Tagesausslug. Mit dabei natürlich Klassiker wie „Pack die Badehose ein“- Tour rund um Königs Wusterhausen, aber auch weniger bekannte Touren wie die um den Schwielochsee oder durch Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen.  

Darüber hinaus werden alle sieben Fernradwege vorgestellt, die durch die Region führen. Über QR-Codes gelangt man zu den Angeboten der Touristinformationen, den Fahrplaninformationen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg sowie zum Download-Bereich der Brandenburg-App der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH.

Eine übersichtliche Karte zeigt die Radtouren und die möglichen Vernetzungen der Wege untereinander. Außerdem werden alle Radtouren mit ihrer Streckenlänge und den am Weg liegenden Sehenswürdigkeiten vorgestellt. Für Gäste, die länger bleiben möchten, gibt es im Flyer Informationen über die buchbaren Pauschalen „Gurkenradweg“ und die „Pack die Badehose ein - 10-Seen-Rundtour“. 

Die Karte gibt es in der Touristinformation am Bahnhof Königs Wusterhausen oder im Internet auf www.dahme-seen.de

Journalisten unterwegs zum Themenjahr "Handwerk zwischen gestern und übermorgen"

„Handwerk zwischen gestern und übermorgen“ heißt das diesjährige Themenjahr von Kulturland Brandenburg. Sieben Journalistinnen und Journalisten besuchten auf Pressereise Mitte Juni Manufakturen und Orte in Brandenburg, an denen Vergangenheit und Zukunft des Handwerks in Brandenburg sichtbar werden.

Erste Station der Pressetour war die Glashütte Baruth, die in diesem 300-jähriges Jubiläum feiert. Eine neue Informatioen dürfte für den ein oder anderen Journalisten gewesen sein, dass hier von Reinhold Burger die Thermosflasche erfunden wurde. In die Vergangenheit des brandenburgischen Handwerks ging es im Freilandmuseum Lehde und im Spreewaldmuseum Lübbenau.

Im Museumskaufhaus des Spreewald-Museums Lübbenau ist das geschäftige Treiben einer Handwerksstadt des 19. Jahrhunderts zu erleben. Letzte Station der Pressetour war ein Besuch der Ziegelmanufaktur Glindow. Der erste Nachweis für Glindower Ziegel stammt aus dem Jahr 1458.

Harald Asel vom rbb inforadio hat seine Eindrücke der Pressereise in einer Reportage für das Format „Umgeschichtet“ verarbeitet. 

Foto: Annette Schild

News aus den Reiseregionen

+++ Neue Fahrrad- und Gepäckstation im Rosengarten in Forst +++

Fahrradtouristen können jetzt den Ostdeutschen Rosengarten in Forst noch bequemer besuchen. Anfang Juni ist neben dem historischen Haupteingang des Ostdeutschen Rosengartens eine „Fahrrad- und Gepäckstation“ in Betrieb genommen worden. Fahrradtouristen, die vornehmlich über den Oder-Neiße-Radweg anreisen, können entweder ihr komplettes Fahrrad samt Gepäck in einer verschließbaren Fahrradbox unterstellen oder das Reisegepäck in einem Gepäckschließfach sicher verwahren. Die Gepäckschließfächer stehen auch für Wanderer oder Motorradfahrer zur Verfügung. Die Benutzung der Schließfächer und Fahrradboxen ist bis zu 12 Stunden kostenlos. 

+++ Lieblingssee 2016: Wieder alle Stimmen für den Scharmützelsee +++

Auch in diesem Jahr kämpft der Scharmützelsee um den Titel "Lieblingsee" des Internetportals seen.de. 2013 ging der erste Platz schon einmal an das "Märkische Meer. Die Abstimmung läuft bis zum 31. August. Für den Scharmützelsee kann hier abgestimmt werden.  

+++ Aufgegabelt: Der Gutshof Kraatz im rbb inforadio +++

Die Apfelweine von Edda Müller und Florian Profitlich sind längst keine Geheimtipps mehr und schon mit einigen Preisen ausgezeichnet werden. Für das Magazin "Aufgegabelt" hat Redakteur Reiner Veit mit den beiden Apfelwinzern aus Kraatz gesprochen. Den Beitrag zum Nachhören gibt es auf der Internetseite vom rbb inforadio.

+++ Landesparlament lädt zur Entdeckungsreise ins „KLOSTERLAND“ +++

Ein Besuch des Landtages kann in den kommenden Wochen mit einer Entdeckungsreise ins Klosterland verbunden werden. Im Foyer offenbart unter diesem Titel eine Wanderausstellung den Facettenreichtum der deutsch-polnischen Klosterkultur. Die zweisprachigen Schautafeln präsentieren Klosterstätten in Brandenburg und Polen und weisen dabei nicht nur auf historische Eckdaten, sondern auch auf touristische Höhepunkte hin. Die Ausstellung ist bis zum 28. August geöffnet.

+++ rbbUM4 sucht Gewinnspielpartner aus den Regionen +++

Seit September 2015 sendet rbb UM4 montags bis freitags eine Stunde von einem jeweils anderen Ort aus Berlin und Brandenburg: Information und Unterhaltung täglich live aus einem mobilen gläsernen Studio. Die Sendung hat durchschnittlich ca. 40.000 bis 80.000 Zuschauer in Berlin & Brandenburg. Bundesweit sind es noch mehr. In der Sendung gibt es auch ein Quiz, bei dem Reisen verlost werden. Der Quizpreis wird ca. 25 Sekunden lang vorgestellt, entweder aus Archiv-Material oder aus Material des Anbieters, der dann auch namentlich genannt wird. Die Redaktion sucht Partner, die Preise für das Gewinnspiel zur Verfügung stellen.Bei Interesse an dieser Kooperation kann die Redakteurin Christina Witte kontaktiert werden. Die E-Mail Adresse ist: christina.witte@rbb-online.de.

TMB-News

GESCHÄFTSFÜHRUNG

+++ Staatssekretär Hendrik Fischer ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der TMB +++

Auf der Sitzung des Aufsichtsrates der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH ist ein neuer Aufsichtsratsvorsitzender gewählt worden. Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie, Hendrik Fischer, übernimmt das Amt von Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, der das Amt zum 30. Juni 2016 niedergelegt hatte. Zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Dr. Manfred Wäsche gewählt. Zweites neues Aufsichtsratsmitglied, neben Hendrik Fischer, ist Staatssekretärin Dr. Carolin Schilde, die ebenfalls künftig das Land Brandenburg im TMB-Aufsichtsrat vertritt.  

AUSLANDSMARKETING

Beteiligungsmöglichkeiten: Beim B2B-Workshop Reismarkt Duitsland am 15.11. in Amsterdam bietet die TMB Partnern die Beteiligung für 600 Euro an, beim B2B-Deutschland-Workshop am 16.11. in Brüssel bietet die TMB Partnern die Beteiligung  für 900 Euro an. +++ Im Monat Juli hat die TMB wieder einige hochkarätige Pressereisen zu Gast: Das Schweizer Gartemagazin Herbarella, Adam Gasior, diverse Medien aus Polen, Schwedens Magazin für Genießer www.Lyx.se, die britische Tageszeitung Guardian, das niederländische ANWB Motorclubmagazin Kampioen und der öffentlich-rechtliche TV-Sender TV2 aus Ungarn+++

+++ Die beliebtesten Facebook-Posts im Mai in Polen waren die AMAZONIA-Eröffnung im Tropical Islands und die Ausstellung "Preußen und Polen" im Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau, in den Niederlanden das Posting zu Tropical Islands und in Tschechien die Pension Havelfloß +++ Online abrufbare Veröffentlichungen: Polnische Blogbeiträge zu einer Kanutour im Nationalpark Unteres Odertal und Radtour auf dem Oder-Neiße-Radweg von Karol Werner; Beiträge über den Rosengarten Forst und über den Spargel in Beelitz und Klaistow im tschechischen Online-Portal Novinky.cz; Beitrag über das Lausitzer Seenland im tschechischen Portal turistika.cz;  eine Veröffentlichung im polnischen National Geographic über die Radtour von Szymon Nitka in der Uckermark und der Prignitz; ANWB Motorclub/NL-Angebot zur Leserreise Radtour Spreeradweg +++

Social Media Tipp: Erreiche ich meine Zielgruppe(n) über Social Media

Ohne Konzept mit einer Sache zu beginnen, ist zumeist wenig hilfreich. Zuallererst sollte man sich immer die Frage „Ist es überhaupt nötig?“ stellen und erst dann, wenn diese bejaht werden kann, die Frage nach dem „Wie gehe ich hierbei vor?“.

Das ist bei Social-Media-Aktivitäten natürlich nicht anders als bei Entscheidungen im alltäglichen Leben. Da Online-Kanäle eine hohe Popularität besitzen, laufen nicht wenige Enthusiasten Gefahr, gleich nach dem „Wie“ zu fragen“ als einmal grundlegend zu erörtern, ob es überhaupt sinnvoll, nötig und erfolgversprechend ist, Social-Media-Kanäle zu bespielen. Kritisch zu fragen ist also immer vorab: Erreiche ich mit den Inhalten, die ich tagtäglich liefern kann, meine Zielgruppen über Social Media auch tatsächlich?  

 In ihrem Blog erläutert Kristine Honig, dass man sich konzeptionelle Fragen wie diese besser zu Beginn seiner Aktivitäten stellt, um Streuverluste zu vermindern. 

 Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH führt im Bereich Social Media in Zusammenarbeit mit der Tourismusakademie Brandenburg Seminare für Partner und Leistungsträger durch. Ansprechpartner sind Steffen Lehmann und Matthias Fricke. E-Mail: social‎@‎reiseland-brandenburg.de

Buchtipp: Das ANDERE Potsdam

Der Blick auf Architektur in Potsdam ist nach wie vor auf das Erbe der barocken preußischen Residenzstadt ausgerichtet. Die baulichen Relikte des anderen Potsdam, entstanden in vierzig Jahren DDR, werden hingegen kaum wahrgenommen.

Was der neue Staat nach Abrissen von Stadtschloss und Garnisonkirche, ja ganzer Straßenzüge auf dem Boden des ,alten‘ Potsdam hinterließ, zeigte sich – so die allgemeine Annahme – hauptsächlich in störenden „Plattenbauten“.Dabei war das Bauen in der Stadt zwischen 1949 und 1990 weitaus vielfältiger. Errichtet wurden sowohl herausragende, „ostmoderne“ Einzelbauten, als auch historisierende Gebäude, die auf den ersten Blick nicht mit der DDR assoziiert werden.

Das Buch gibt erstmals einen genaueren Überblick über die stadtbildprägendsten Bauten und Ensembles aus vier sehr unterschiedlichen Jahrzehnten DDR, kontextualisiert diese in die baupolitischen Leitlinien und fragt nach Ihren Besonderheiten – mit Blick auf das Bauen im zweiten deutschen Staat im Allgemeinen und Potsdam im Besonderen. Zugleich bietet es als Architekturführer die Möglichkeit, das andere Potsdam genauer kennen zu lernen. Durchgehend bebildert, bislang unveröffentlichtes Archivmaterial, inkl. Stadtplan und Umgebungskarten.

Christian Klusmann, Das ANDERE Potsdam. 26 Bauten und Ensembles aus den Jahren 1949 bis 1990, 298 Seiten, 16,99 Euro. Das Buch kann im Vergangenheitsverlag bestellt werden.

Foto: Fotolia

Seminartermine der Tourismusakademie

ServiceQualität Deutschland

Ausbildung zum QualitätsCoach am 19./20. September 2016 in Potsdam 

Neuer Input für die Stufe I: Neues Seminar

Der Weg zur QI-Rezertifizierung am 14. September in Potsdam

Stufe II: Ausbildung zum QualitätsTrainer am 28./29. September 2016 in Potsdam

Hier geht es zur Online-Anmeldung für die Q-Seminare!

Vorschau Seminarprogramm ab Herbst/Winter 2016:

Freuen Sie sich u.a. auf folgende Themen (Programminformationen und Anmeldung demnächst unter www.tourismusakademie-brandenburg.de)

• „Zur merk-würdigen Stellenanzeige“ am 03.11.2016 mit Petra van Laak

• Bewertungsmanagement am 15.11.2016 mit Gabriele Schulze

• Pressearbeit 2.0 am 17.11.2016 mit Natascha Kompatzki

• Mit System zum Erfolgs-Ambiente am 23.11.2016 mit Hanna Raissle

Weitere Termine zum Vormerken

Sparkassen-Tourismusbarometer Brandenburg am 21. September 2016 in der Schorfheide

Die ersten Ergebnisse des Sparkassen-Tourismusbarometers, die auf der ITB präsentiert wurden, können im Internet abgerufen werden.

Brandenburgischer Tourismustag am 12. und 13. Oktober 2016 im Inselhotel Potsdam. Der größte Brandenburgische Branchentreff dreht sich in diesem Jahr um den „Unternehmer im Wandel der Zeit". Aufgezeigt werden u.a. Trends im Tourismus, die kurz- und langfristig dazu beitragen, das eigene Geschäft erfolgreich zu sichern und auszubauen. 

Ansprechpartner TAB/ ServiceQualität Deutschland: Karola Borchert, Andrea Hofmann , Tel. 0331-298 73 -785 bzw. -784, karola.borchert‎@tourismusakademie-brandenburg.de; andrea.hofmann@tourismusakademie-brandenburg.de; Ansprechpartner TAB Seminare/barrierefrei: Doreen Ludwig, Tel. 0331- 298 73 -787; seminare@tourismusakademie-brandenburg.de; Internet: www.tourismusakademie-brandenburg.de 

Aktuelles zum Nahverkehr in Berlin/Brandenburg

VBB-Schülerferienticket für die Sommerferien 2016

In wenigen Wochen startet die schulfreie Sommerzeit. Gleichzeitig gilt dann auch wieder gute sechs Wochen lang das VBB-Schülerferienticket. Schülerinnen und Schüler können damit in den Sommerferien mit allen Bussen und Bahnen in Berlin und im gesamten Land Brandenburg unbegrenzt fahren. Weitere Informationen zu Aktionen rund um das Schülerferienticket gibt es hier  und auch unter www.facebook.com/VBB-Schuelerferienticket

Umfrage zum Projekt "Rad im Regio"

Der VBB testet in der diesjährigen Ausflugssaison verschiedene Maßnahmen zur Fahrradmitnahme. Interessierte Fahrgäste mit und ohne Fahrrad haben hier die Möglichkeit bei wechselnden Umfragen Hinweise zum Projekt zu geben: http://www.vbb.de/de/article/startseite/rad-im-regio/rir-fahrrad-kontakt/359885.html 

STADT-LAND-MEER-TICKET auf den Linien RE2, RE3 und RE5

Die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die DB Regio Nordost bieten seit dem 12. Juni 2016 mit dem STADT-LAND-MEER-TICKET ein gemeinsames,  rabattiertes Aktionsangebot auf den Linien RE2 (Berlin <> Wismar), RE3 (Berlin <> Stralsund) und RE5 (Berlin <> Rostock/Stralsund) an. Informationen finden Sie hier http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/stadt-land-meer-ticket-auf-den-linien-re2-re3-und-re5/477553.html 

Fahrgastinformation Allgemein

Alle Abfahrts- und Ankunftszeiten stehen unter www.VBB.de in der Online-Fahrplanauskunft des VBB für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg sowie auch unterwegs in der VBB-App „Bus &Bahn“ für iPhones, Android- und Windows Phone-Smartphones. Infos dazu: www.VBB.de/app

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