Baumbluete in Werder, Foto: TMB-Fotoarchiv/Yorck Maecke
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- die Resonanz auf Marketingaktivitäten der TMB
- die wichtigen Veranstaltungen für Touristiker


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Nachfolgend lesen Sie die aktuellen Artikel des letzten Newsletters.

"TMB INFO" für den Monat Juni

Inhalt:

Reform der Störerhaftung: Nachgefragt bei Beata Hubrig, Rechtsanwältin

Familienpass Brandenburg: Wieder über 600 Angebote

Kampagne zum Naturtourismus: Pressereise in die Uckermark

Starkes 1. Quartal für den Brandenburg-Tourismus

Bio-Hotel Kolonieschänke investiert in moderne Zimmer

Lausitzer Seenland bekommt prominente Werbung am Lausitzring

Polnischer Blogger übernimmt Regie bei Instagram-Account der TMB

Storytelling pur: Das projekt Lausitz an einen Tisch

TMB News

News aus den Reiseregionen

Kurz & Knapp

Buchtipp: 50 sagenhafte Naturdenkmale in Berlin und Brandenburg

Social-Media-Tipp des Monats: Mit Facebook Traffic für die Homepage steigern

Termine der Tourismusakademie Brandenburg

Informationen des VBB zum Nahverkehr in Brandenburg und Berlin

Beata Hubig

Reform der Störerhaftung: Nachgefragt bei Beata Hubrig, Rechtsanwältin

Frau Hubrig, zum Einstieg: Was ist die Störerhaftung, was regelt sie und warum muss ein Störer haften?

Die Störerhaftung ist im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt und hat zum Inhalt, dass bei unerlaubten Handlungen, die andauern, der Geschädigte auch einen Anspruch darauf hat, dass diese beseitigt und nicht wiederholt werden. Klassisches Beispiel ist der Baum des Nachbarn, der Gefahr droht, auf das angrenzende Grundstück zu stürzen. Hier kann über die Störerhaftung der Nachbar in Anspruch genommen werden, die Sturzgefahr dauerhaft zu beseitigen.

Umstritten ist die Anwendung der Störerhaftung auf den Betreiber eines Internetanschlusses. Hier stellt sich die Frage, ob und unter welchen Bedingungen derjenige in die Haftungsgefahr gerät, der einen Vertrag mit einem Internetprovider hat und seinen Internetzugang Dritten zur Nutzung überlässt. Voraussetzung für die Anwendung der Störerhaftung auf solche Sachverhalte ist die Annahme, dass ein Internetzugang eine Gefahrenquelle darstellt. Dies wird aber bei keinem anderen Kommunikationsmittel angenommen.

Die Bundesregierung hat jetzt eine Änderung des Telemediengesetzes angekündigt. Was sieht diese vor und was wird abgeschafft?

Hier geht es um eine sogenannte Haftungsprivilegierung. Derjenige, der anderen den Zugang zum Internet ermöglicht, gilt als Provider und ist, wenn er sich nicht beteiligt, für etwaige urheberrechtliche Verletzungen nicht verantwortlich.

Was hat die Meinungsänderung der Bundesregierung verursacht?

Wir haben eine positive Stellungnahme des Generalanwaltes des Europäischen Gerichtshofs für Betreiber offener Netze. Zusammengefasst lässt der EuGH-Generalanwalt deutlich erkennen, dass er erzwungene Sicherungsmaßnahmen bei WLAN für europarechtswidrig hält.

Mit der Änderung können Anbieter von Ferienwohnungen, Hotels und Restaurants nun rechtlich unbedenklich WLAN ihren Gästen anbieten? Gibt es mehr Rechtssicherheit?

Wir hoffen auf mehr Rechtssicherheit, insbesondere, dass das Abmahnwesen eingedämmt wird. Was genau am Ende in dem Gesetz (Telemediengesetz) drin stehen wird, kann ich natürlich nicht wissen, auch nicht, ob die Problematik der Unterlassungserklärung gesetzlich geregelt wird.

Wird diese Gesetzesänderung der Anfang für eine flächendeckende Versorgung mit freiem WLAN in Deutschland sein?

Das ist unsere Hoffnung. Deutschland hinkt im internationalen und europäischen Vergleich peinlichst hinterher.

Was sollten Anbieter von WLAN-Netzen machen, die Unterlassungserklärungen und Abmahnungen von Rechtsanwälten erhalten?

Ich kann immer nur jedem ans Herz legen, auf jedes anwaltliche Schreiben mindestens einmalig zu reagieren. Es besteht sonst die Gefahr einer Einstweiligen Verfügung gegen den nicht reagierenden Empfänger. Aber es gilt unverändert: Wenn ich selber keine Rechtsverletzung begangen habe und sorgfältig handelte, dann stehe ich in keiner Rechtspflicht, auch und gerade nicht, eine Unterlassungserklärung zu zeichnen. Hierbei handelt es sich um eine Urkunde, die mehrere Jahrzehnte in Kraft bleibt.

Beata Hubrig ist mit ihrer Kanzlei ist seit 2010 auf Datenschutz, Urheber- und Internetrecht spezialisiert.

Weiterführende Lektüre zum Thema Störerhaftung:

http://www.zeit.de/digital/internet/2016-05/offene-wlan-hotspots-grosse-koalition-schafft-stoererhaftung-ab

https://www.basicthinking.de/blog/2016/05/17/stoererhaftung-wlan-hotspot/

Sozialministerin Diana Golze und Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH bei der Vorstellung des Familienpasses 2016/2017.

Familienpass Brandenburg 2016/2017: Wieder über 600 Angebote für Familien

Der Familienpass Brandenburg 2016/2017 ist erschienen. Der beliebte Freizeit- und Ausflugsplaner bietet wieder mindestens 20 Prozent Rabatt und teilweise sogar freien Eintritt für Kinder bei 638 Angeboten in Brandenburg und Berlin. Familienministerin Diana Golze und Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, stellten den neuen Familienpass am 1. Juni im Mitmachmuseum Extavium in Potsdam vor. 

Von Abenteuerpark bis Zoo – der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent auf den normalen Eintrittspreis bzw. 10 Prozent auf vorhandene Familienrabatte. Dazu enthält er 200 Kinderfreikarten (bei einem vollzahlenden Erwachsenen). Der Kauf des Passes macht sich damit meist schon nach einem einzigen Ausflug bezahlt. Würde eine vierköpfige Familie mit Kindern im Alter von 6 und 14 Jahren alle Angebote nutzen, könnte sie über 6.082 Euro sparen. 576 der Angebote sind in Brandenburg, 62 ergänzend in Berlin.

Zu den neuen Höhepunkten im Brandenburger Familienpass gehören zum Beispiel der Kletterpark Bernau, der Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten oder die Schwimmhalle „fiwave“ in Finsterwalde. Für Menschen mit Behinderungen sind barrierefreie Angebote mit Piktogrammen gekennzeichnet, darunter für Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschränkungen. Zu allen Anbietern mit diesen Symbolen liegen detaillierte und geprüfte Informationen zur Barrierefreiheit vor.

Das über 400 Seiten starke Heft ist vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2017 gültig. Er ist ab sofort landesweit im Handel für 2,50 Euro pro Stück erhältlich. Der Pass erscheint bereits in der 11. Auflage. Wie in den Vorjahren wurde er in enger Kooperation von Familienministerium, TMB und zahlreichen Freizeitanbietern erstellt.

Pressereise in den Naturpark Uckermärkische Seen

Die erste Gruppenpressereise des Jahres der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH führte im Rahmen der aktuellen Kampagne zum Naturtourismus in den Naturpark Uckermärkische Seen. Drei Tage waren sieben Journalistinnen und Journalisten, die für Zeitungen aus Berlin, die Sächsische Zeitung, Cellesche Zeitung sowie Mitteldeutsche Zeitung, Mannheimer Morgen und Neue Zürcher Zeitung schreiben, zwischen Boitzenburg, Lychen und Buchenhain unterwegs.

Den Auftakt bildete ein Besuch in Boitzenburg. Der Architekt Carsten Frerich führte die Journalisten auf einer kurzen thematischen Wanderung zu Architektur und Natur durch den Ort. In Lychen war die im vergangenen Jahr eröffnete Mühlenwirtschaft die erste Station. Naturparkleiter Roland Resch und rbb-Moderatorin Carla Kniestädt erläuterten den Journalisten die Idee hinter dem Projekt, die mitten im Zentrum gelegene Mühle wieder zu beleben. Zum Abschluss des ersten Tages ging es auf das Floß der Kanustation Treibholz.

Der zweite Tag begann früh mit einer Kanutour vom Platkowsee, über den Zenssee zum Oberphuhlsee in Lychen. Am Nachmittag begrüßte Friedrich Niemann im Bed & Breakfast mein.lychen, das ab Juli 2016 die ersten Gäste empfangen wird, die Journalisten und stellte das neue Übernachtungsangebot vor.  Zum Abschluss der Reise begaben sich die Journalisten auf eine Wildkräuter-Exkursion und ein "Wildes Picknick" in Buchenhain. 

Alle Inhalte der Naturtourismus-Kampagne der TMB Tourismus-Marketing GmbH im Internet auf www.reiseland-brandenburg.de/naturausfluege 

Das Lausitzer Seenland war im 1.Quartal besonders beliebt. Foto: TV Lausitzer Seenland/Nada Quentzel

Starkes 1. Quartal für Brandenburger Tourismuswirtschaft

Das erste Quartal ist für die Brandenburger Tourismuswirtschaft mit sehr guten Zahlen zu Ende gegangen. Im März kamen insgesamt 307.000 Gäste nach Brandenburg. das ist ein Plus von 11,9 Prozent zum Vorjahresmonat. Die Zahl der Übernachtungen betrug 834.000 - ein Plus von 18,7 Prozent im Vergleich zum März 2015. Brandenburg lag damit bei den Übernachtungen elf Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

Die beliebtesten Reiseregionen bei den Gästen waren im März: das Lausitzer Seenland, der Spreewald, das Dahme-Seenland, die Uckermark und das Seenland Oder-Spree. Die meisten Übernachtungen verzeichneten im März das Lausitzer Seenland, der Spreewald, die Uckermark, Potsdam und das Dahme-Seenland sowie das Ruppiner Seenland.

Die März-Zahlen tragen auch zu einem einem hervorragenden Quartalsergebnis für die Brandenburger Tourismuswirtschaft bei. Von Januar bis März besuchten insgesamt 748.000 Gäste (plus 10,5 Prozent ) Brandenburg und buchten zwei Millionen Übernachtungen (plus 12,7 Prozent). Die beliebtesten Reiseregionen in den ersten drei Monaten des Jahres waren: das Lausitzer Seenland, der Spreewald, das Dahme-Seenland, das Elbe-Elster-Land und die Uckermark. 

Die vollständige Pressemitteilung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Bio-Hotel Kolonieschänke investiert in moderne Zimmer

Das Restaurant im Hotel Kolonieschänke in Burg/Spreewald ist schon seit acht Jahren Bio-zertifiziert. Jetzt hat Inhaber Olaf Schöpe auch mit dem ersten Bio-Hotel im Spreewald nachgezogen. Seit dem vergangenen Jahr entstanden drei Appartements entstanden neu und wurden die vorhandenen Zimmer komplett modernisiert.

Insgesamt eine Million Euro investierte der Unternehmer mit Unterstützung des Landes Brandenburg, das Fördermittel für die Modernisierung und den Ausbau bereitstellte. "Die Ansprüche der Gäste sind in den vergangenen Jahren gewachsen. Da waren die Investitionen notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben", so Schöpe. Die Zimmer sind zwischen 35 und 80 Quadratmeter groß und verfügen über einen privaten Saunabereich. Bei der Ausstattung der Zimmer und Appartements hat Olaf Schöpe aufs Detail geachtet. Für die Modernisierung und den Neubau wurden nur Naturmaterialien, wie Lehm und einheimische Hölzer, verwendet.

Zwölf Mitarbeiter arbeiten in der Kolonieschänke in Burg, die auch in den Wintermonaten beschäftigt werden. Die Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten im Spreewald ist gerade in den Sommermonaten enorm. Freie Zimmer gibt es kaum. Für Olaf Schöpe sind hingegen die Wintermonate entscheidend, ob das Jahr wirtschaftlich erfolgreich wird. Mit den modernisierten Zimmern im Bio-Hotel Kolonieschänke hat er dafür jedenfalls das passende Angebot.

Lausitzer Seenland wird prominent am Lausitzring beworben

Am Lausitzring steht die Reiseregion Lausitzer Seenland in der ersten Startreihe: Der Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. wirbt an den beiden Brücken der Rennstrecke für die Urlaubsregion.

Mit der Unterstützung des Fördervereins Lausitz Ring e.V. konnte die prominente Präsentation an den beiden Brücken über der Rennstrecke, die Haupttribüne und Fahrerlager miteinander verbinden, realisiert werden. Hier wirbt der Slogan „Lausitzer Seenland – Willkommen in der Pool-Position“ für die größte, künstlich angelegte, Wasserlandschaft Europas.

Zusätzlich wurde das Online-Buchungssystem des Tourismusverbandes auf der Webseite www.lausitzring.de eingebettet, um noch stärker auf regionale Übernachtungsangebote hinzuweisen. Auf zwei neuen LED-Wänden werden zukünftig auch Werbespots des Tourismusverbandes die Rennbesucher auf die attraktive Urlaubsregion in unmittelbarer Umgebung der Rennstrecke aufmerksam machen.

Der Lausitzring verzeichnete im vergangenen Jahr mehr als 300.000 Besucher und ist ein wichtiger Partner für den Tourismusverband Lausitzer Seenland.

Foto: Szymon Nitka

Polnischer Blogger übernimmt Regie für TMB-Kanal auf Instagram

Interessante crossmediale Bloggeraktion aus Polen: der Blogger Szymon Nitka aus Danzig hat nach seiner 7-tägigen Radtour durch den Norden Brandenburgs Eindrücke auf Instagram gepostet. Für einige tage übernahm er dabei den Instagram-Account der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH. Mehrere Bilder postete er auch im Instagram-Account der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Auch die Follower seines eigenen Instagram-Kanals hielt er über seine Brandenburg-Reise auf dem Laufenden.

Bei einem Bild aus Wittstadt/Dosse sollten seine Follower raten, um welchen Ort es sich handelt. Die Antworten reichten von Karlsruhe bis Lenzen. Zudem entstand ein Artikel für das Magazin Rowertour (Auflage 7.000 Exemplare), der in der nächsten Ausgabe erscheint. In seinem Blog veröffentlichte er eine Bildergalerie mit 292 Bildern. Szymon Nitka war erstaunt darüber, dass immer mehr Publikationen, Websites und Führungen in polnischer Sprache bereitstehen. Vor allem die in Polnisch erhältliche Broschüre des Umweltministeriums „Lust auf Natur“ hatte es ihm angetan.

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH wird in Kürze mit einer mehrteiligen Posting-Serie auf Ihrer polnischsprachigen Facebookseite Odkryj Brandenburgie ihren 12.000 Followern Lust auf eine Radtour in Brandenburg machen. 

Storytelling pur: Das Projekt "Lausitz an einen Tisch"

Kaum eine Marketing-Veranstaltung , die ohne das Wort Storytelling auskommt. Was in schön Rede oder Präsentationen oft nur eine leere Hülle bleibt, füllt der Erzählsalon Lausitz mit Leben. Der Verlag Rohnstock Biografien hat das Projekt "Lausitz an einen Tisch" im Sommer 2015 ins Leben gerufen. Die Geschichten aus den einzelnen Orten werden in Broschüren mit den Titeln "Vergangenheit", "Gegenwart" und "Zukunft" veröffentlicht. 

Fünf Lausitzer Orte – hunderte Geschichten, Perspektiven, Sorgen und Wünsche. Das Projekt „Die Lausitz an einen Tisch“ lädt die Bewohner von Plessa, Lauchhammer, Marga, Sedlitz und Geierswalde ein, in Erzählsalons ihre Geschichten zusammenzutragen. Im Kulturhaus, in Club- und Vereinshäusern, Gaststätten, Gemeinde- und Pfarrhäusern erzählen die Menschen einander vom Leben in ihrer Heimat. 

Ausgewählte Geschichten der Erzählsalons werden am vorläufigen Ende des Projekts, im September 2016, in einem Buch veröffentlicht. Die Erzählsalons sollen damit aber nicht beendet sein. Salonnièren und Salonniers, die im Projektverlauf ausgebildet werden, führen die Salons fort und etablieren sie als Institutionen des Austauschs in ihren Orten. Neben den aus ihnen heraus entstehenden neuen Gemeinschaften und Initiativen werden sie den Menschen in der Lausitz als Impulsgeber und Identitätsstifter dienen.

Die Geschichten aus der Lausitz können im Internet auf www.lausitz-an-einen-tisch.de nachgelesen werden. 

TMB-News

MARKETING

+++ Neues aus der Marktforschung +++

In der fünften Ausgabe der „Marktforschungsnews Brandenburg“ werfen wir einen Blick auf die erhobenen Übernachtungsreisen der Deutschen nach Brandenburg im Jahr 2015 des DestinationMonitor und stellen sie in Relation zu den Ergebnissen der Amtlichen Statistik. Neben den amtlichen Tourismuszahlen für das Jahr 2015 wird auch die Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen in den gewerblichen Beherbergungsbetrieben Brandenburgs und der Reisegebiete für das 1. Quartal 2016 dargestellt. Darüber hinaus gibt der Newsletter einen Einblick in die Studie Destination Brand 2015 zur Beurteilung der Markenstärke des Reiseziels Brandenburg. Der aktuelle Marktforschungsnewsletter steht ab sofort zum Download bereit.

+++ Für Tourismuspreis 2017 bewerben +++

Die Bewerbungsphase zum Tourismuspreis des Landes Brandenburg 2017 startet ab 10. Juni 2016. Alle Interessierten sind dann dazu aufgerufen, sich mit touristischen Projekten zu beteiligen, die das Land Brandenburg als Reiseregion attraktiver machen. Die TMB nimmt gerne auch Vorschläge von Reisegebieten und Orten für potentielle Bewerber entgegen. Einsendeschluss für den Tourismuspreis 2017 ist der 15. September 2016. Bitte nutzen Sie für Vorschläge bzw. eine Kurzbewerbung das Formular unter www.tourismuspreis-brandenburg.de. Hier finden Sie zudem detaillierte Informationen zum Tourismuspreis 2017. Alle weiteren Fragen rund um den Tourismuspreis beantwortet Madlen Wetzel unter Tel. 0331-298 73 37 (Madlen.Wetzel@reiseland-brandenburg.de).

+++ Messesaison 2017 planen +++ 

Für die Messesaison 2017 ist die Akquisition bereits in vollem Gange. Die Anmeldeunterlagen für die CMT Stuttgart und die REISEN Hamburg wurden bereits versendet. Die jeweiligen Datenblätter sind online unter http://www.tmb-intern.de/unternehmen/messeanmeldungen.html abrufbar. Interessierte Partner können sich wieder als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand Brandenburg beteiligen. Für diese Messen bietet die TMB auch wieder einen Prospektservice an. Für eine Beteiligung am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg auf der ITB Berlin erfolgt der Versand der Mitausstellerunterlagen voraussichtlich Anfang Juli 2016 über die FAIRNET GmbH. Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Messesaison 2017 sind Wilfried Bethge und Jana Maisel von der FAIRNET GmbH (Tel.: 0331-810 240, E-Mail: wilfried.bethge@fairnet.de; jana.maisel@fairnet.de).

AUSLANDSMARKETING

Beteiligungsmöglichkeiten: In den niederländischen Magazinen „Duitsland Magazin“ (Auflage 28.000) und Vakantieboek Duitsland 2017 (Auflage ca. 30.000) bietet die TMB auf Anfrage die Schaltung gemeinsamer Advertorials an +++ Im Juni ist die TMB im Rahmen einer gemeinsamen Promotion mit DZT und Novasol Polska auf den Stadtfesten Meertage Stettin (10.-12.06.), Johannismarkt in Poznan (12. – 26.06.) und Johannismarkt in Breslau (25. – 26. Juni) präsent. Die beliebtesten Facebook-Posts im Mai in Polen waren die Wanderung rund um den Schwielowsee und die Kirschblüte in Potsdam, in den Niederlanden das Posting zu Oranienburg und in Tschechien die Kahnpostfrau im Spreewald +++ Online abrufbare Veröffentlichungen: Brandenburg-Artikel von Chris Leadbeater in National Geographic; ÖBB/DB-Kampagne Sparschiene in Österreich; Rheinalp-Kampagne in der Schweiz; Blog-Artikel der dänischen Bloggerin Christina Barre über ihre drei Tage in Bernau; Spreewald-Artikel von BISGermania in Israel; Potsdam-Blog in Polen +++ Marktbeobachtung: Die Tourismus-Marketing Niedersachsen hat ihre fremdsprachigen Webseiten in Englisch, Dänisch, Schwedisch und Niederländisch relauncht und eine Testfamilien-Aktion gestartet; Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen hat im April die polnischsprachige Facebookseite Saksonia na Weekend gestartet.+++

Die INSL im Untersee in Kyritz.

News aus den Reiseregionen

+++ Neu im Brandenburg-Blog: Reif für die INSL +++

Für Menschen aus der Großstadt könnte so das Paradies aussehen: Die Sonne funkelt im Wasser, die Wellen plätschern am Ufer, es riecht nach Frühling, der Duft von Kaffee und Kuchen liegt in der Luft. Das Paradies hat einen Namen: es ist die INSL und die liegt im Untersee in Kyritz. Die Insel im Untersee ist schon seit über 100 Jahren ein beliebtes Ausflugsziel. Seit zwei Jahren sind Rosmarie Köckenberger und ihr Mann die „Chefs“ auf der Insel. Und Fährmann Volker Sitz hat seitdem wieder ordentlich zu tun. 

Den kompletten Blog-Artikel gibt es auf blog.reiseland-brandenburg.de zu lesen. 

+++ Deutsch-Polnische Ausstellung im Brandenburg-Preußen Museum +++

Die deutsch-polnische Ausstellung „Polen und Preußen – Prusy i Polska“ im Brandenburg-Preußen-Museum Wustrau schafft einen besonderen Einblick in ein Kapitel unserer Geschichte und Kultur. Sie zeigt, welche lange und wechselvolle Geschichte beide Regionen verbindet. Sei es als Land der Pruzzen, Deutschordensstaat, Preußen Königlichen Anteils, Herzogtum oder Königreich in Preußen – Menschen prägten diese sagenumwobene Landschaft. Begleitend werden die Fotoausstellungen „1957. Lyck im Objektiv von Klaus und Gisela Skibowski“ des Historischen Museums Lyck im Museumsgarten sowie Fotos der polnisch-deutschen Fotografen Robert Piwko und Daniel Sauer in der Alten Wassermühle gezeigt. Im Säulensaal des Rathauses Spandau wird die Korrespondenz-Ausstellung „Germania Slavica. Die slawische Geschichte Brandenburgs und Berlins“ präsentiert. 

+++ Neuer Flyer für Energie-Route +++

Die ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur verbindet traditionsreiche und teils aktive Originalschauplätze der Energiegewinnung zu einem kulturellen Erlebnisangebot. Ein neuer Flyer informiert über die neuerdings elf Stationen. Als neuer Geheimtipp der Route bereichert jetzt das Elektroporzellanmuseum Margarethenhütte in Großdubrau (Sachsen) die Themenroute. Für Besucher wird an den Stationen der ENERGIE-Route verständlich und erlebbar, wie Kohle in Energie verwandelt wird und wie die Bergleute früher lebten und arbeiteten. Damit wird der spannende Zusammenhang zwischen der neuen Landschaft des Lausitzer Seenlandes und den Originalschauplätzen der Lausitzer Energiegewinnung noch besser kommuniziert.

Der neue Flyer ist an allen Stationen der ENERGIE-Route und in den regionalen Tourist-Informationen erhältlich sowie als PDF-Download auf den Internetseiten des Lausitzer Seenlandes unter www.lausitzerseenland.de und der ENERGIE-Route unter www.energie-route-lausitz.de. Der Flyer kann zudem beim Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. telefonisch unter 03573 7253000 oder per E-Mail an info@lausitzerseenland.de bestellt werden.

Kurz und Knapp

+++ Auftaktkonferenzen "Touristisches Netzwerk Industriekultur in Brandenburg" +++

Die Studie „Potentiale der Industriekultur in Brandenburg“ hat im Jahr 2010 das touristische Potential von Orten der Industriekultur belegt. Daran anknüpfend wird im Juli über die Gründung eines „Touristischen Netzwerks Industriekultur in Brandenburg“ diskutiert. Sie sind herzlich eingeladen!

11. Juli 2016, 09.00 –16.30 im Besucherzentrum IBA-Terrassen in Großräschen

12. Juli 2016, 09.00 –16.30 im Ziegeleipark Mildenberg

Das Anmeldeformular finden Sie hier.

+++ Attraktiver Partner-Rabatt für Tagesspiegel-Magazin "Brandenburg" +++

Das aktuelle "Brandenburg"-Magazin des Tagesspiegels bietet 500 Tipps für einen Ausflug nach Brandenburg. Der Tagesspiegel bietet Tourismuspartnern in Brandenburg einen Rabatt auf das Magazin von 40 bis 50 Prozent, je nach Bestellmenge. Das Magazin kann im Internet direkt beim Tagesspiegel bestellt werden. 

+++ DZT-Kampagnen bis 2020 vorgestellt +++

Jährliche Themenkampagnen stehen im Mittelpunkt der Markenkommunikation für das Reiseland Deutschland. Sie sollen jeweils besondere Facetten des Markenkerns beleuchten. Jubiläen und Großevents sind zusätzliche Anlässe, um das Markenprofil des Reiselandes Deutschland zu schärfen. Die DZT hat ihre Kampagnen bereits bis 2020 durchgeplant. Im kommenden Jahr stehen 500 Jahre Reformation im Mittelpunkt. Ein Jahr später geht es um das "Kulinarische Deutschland". "100 Jahre Bauhaus" wird 2019 der Schwerpunkt der DZT sein. Der 200. Geburtstag von Theodor Fontane wird in diesem Jahr ebenfalls in ausgewählten Märkten durch die DZT kommuniziert. 2020 rückt dann der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven in den Fokus. 

+++ Digitale Reisebuchung: So planen die Deutschen +++ 

Katalog oder Internet? Wie planen die Deutschen ihren Urlaub? Die passende Idee für die schönste Zeit des Jahres finden immer mehr Deutsche im Internet. Für Inspiration und Reiseplanung ist es die erste Wahl. Das ergab eine Umfrage des Internetportals "Yahoo". Die Planung der Urlaubsreise erfolgt meistens zwei bis drei Monate im Voraus. Jeder zweite schaut sogar das ganze Jahr über nach günstigen Angeboten. Die meisten Entscheidungen für eine Urlaubsreise werden am Computer getroffen. 

Buchtipp: "50 Sagenhafte Naturdenkmale in Berlin und Brandenburg" von Lars Franke

Alexander von Humboldt benutzte den Begriff Naturdenkmale wohl das erste Mal: »monuments de la nature« schrieb er überwältigt beim Anblick eines Baumes. Der Berliner Autor Lars Franke streifte durch seine Hei-matstadt und durch Brandenburg und erkundete 50 Naturdenkmale, darunter Bäume von großer Faszination wie die Humboldt-Eiche und die Dicke Marie – stolze 900 Jahre alt.

Weitaus weniger bekannt hingegen dürften die Pontischen Hänge bei Lebus mit ihren Adonisröschen sein, der Salzstock und Gipshut Sperenberg oder die Maulbeerallee bei Zernikow. Lars Franke hat 50 der interessantesten Naturdenkmale aufgesucht und erkundet, stets mit dem Blick für das Besondere dieser Natur-schätze, für wundersame Details. Neben facettenreichen Naturbeschreibungen hat er die reizvollsten, teils kuriosesten Geschichten, Anekdoten und Sagen, die sich in und um die Naturdenkmale entsponnen haben, niedergeschrieben. Und Franke erklärt auch historische Zusammenhänge, die dazu führten, dass noch heute in Berlin und Brandenburg kleine und große Naturwunder regelmäßig für Überraschungen sorgen können.

Hinweise zu den besonderen Sehenswürdigkeiten in der jeweiligen Umgebung und eine Berlin-Brandenburg-Karte runden dieses informative wie schön bebilderte Buch ab. Eine Einladung nicht nur für Naturfreunde, Berlin und Brandenburg wieder einmal zu bereisen, das Besondere vor der eigenen Haustür zu entdecken und zu bestaunen.

Lars Franke, 50 sagenhafte naturdenkmale in Berlin und Brandenburg, 160 Seiten, 14,95 Euro. Das Buch ist im Steffen Verlag erschienen und kann beim Verlag bestellt werden.

Social Media Tipp: Facebook als Traffic-Lieferanten für die eigene Webseite nutzen

Ein Facebook-Unternehmensprofil ist im besten Fall weit mehr als nur ein Instrument der Direktkommunikation mit der Zielgruppe auf Augenhöhe. Der Kanal ist auch eine gute Möglichkeit, Ihrer Webseite mehr Traffic zu verschaffen und dabei Relevantes über Ihre Zielgruppe zu erfahren.

Im Ergebnis können Sie Ihre Zielgruppenansprache und darüber hinaus Ihre Leistungen und Produkte weiter optimieren, da sie besser erkennen, wen Sie mit mit Ihren Posts am besten erreichen. Entscheidend dafür sind zum einen Linkposts, mit denen Sie Ihre Facebook-Nutzer zu den Angeboten und Leistungen auf Ihrer Webseite führen. Zum anderen ist eine adäquate Auswertung dieser Posts unter strategischen Gesichtspunkten wichtig. Das geeignete Tool sind dafür die Google Analytics. Marvin Mennigen erläutert auf allfacebook.de, worauf Sie hierbei achten sollten.  

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH führt im Bereich Social Media in Zusammenarbeit mit der Tourismusakademie Brandenburg Seminare für Partner und Leistungsträger durch. Ansprechpartner sind Steffen Lehmann und Matthias Fricke. E-Mail: social‎@‎reiseland-brandenburg.de

Foto: Fotolia

Seminartermine der Tourismusakademie

Der nächste Schritt für QualitätsCoaches:

Ausbildung zum QualitätsTrainer Stufe II am 20./21. Juni in Potsdam. 

Neuer Input für die Stufe I:

Der Weg zur QI-Rezertifizierung am 14. September in Potsdam

Weitere Termine zum Vormerken

Sparkassen-Tourismusbarometer Brandenburg am 21. September 2016 in der Schorfheide

Die ersten Ergebnisse des Sparkassen-Tourismusbarometers, die auf der ITB präsentiert wurden, können im Internet abgerufen werden.

Brandenburgischer Tourismustag am 12. und 13. Oktober 2016 im Inselhotel Potsdam. Der größte Brandenburgische Branchentreff dreht sich in diesem Jahr um den „Unternehmer im Wandel der Zeit". Aufgezeigt werden u.a. Trends im Tourismus, die kurz- und langfristig dazu beitragen, das eigene Geschäft erfolgreich zu sichern und auszubauen. 

Ansprechpartner ServiceQualität Deutschland/TAB: Andrea Hofmann, Karola Borchert, Tel. 0331–298 73 -785 bzw. -784, andrea.hofmann@tourismusakademie-brandenburg.dekarola.borchert‎@‎tourismusakademie-brandenburg.de, Internet: www.tourismusakademie-brandenburg.de

Aktuelles zum Nahverkehr in Berlin/Brandenburg

VBB im Dialog 2016

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg führt auch 2016 wieder Fachkonferenzen zu Themen rund um den Öffentlichen Personennahverkehr in den fünf Planungsregionen des Landes Brandenburg und in Berlin durch. Die öffentlichen „VBB im Dialog“-Veranstaltungen bieten gut ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr in der Region zu informieren und mitzudiskutieren. Ein Überblick der Termine und die Anmeldung finden Sie hier: http://www.vbb.de/de/k/startseite/regionalkonferenzen/393531.html 

Fahrradausflug planen – VBB hilft 

Ein Blick in die VBB-Livekarte hilft Ihnen bei Ihrer Ausflugsplanung um im gewünschten Ausflugsgebiet einen Fahrradanbieter zu finden. Dazu sind in der VBB-Livekarte Brandenburger Fahrradanbieter hinterlegt, bei denen Sie sich ein Fahrrad mieten können sowie Bike Sharing in Berlin & Umland. http://www.vbb.de/de/article/fahrplan/fahrplanauskunft/vbb-livekarte/20046.html 

Alternativ können Sie Ihr Fahrrad mitnehmen. Hier empfehlen wir unsere VBB-Fahrinfo und die VBB-App bei der Planung der Verbindungssuche. http://www.vbb.de/RadimRegio

Was ist die neue "Livesuche" in der VBB-Fahrinfo?

Etwa 75 Prozent der Nutzer unserer VBB-Fahrinfo – als App oder am PC – suchen ihre Verbindungen zum Losfahren innerhalb der nächsten 60 Minuten. Deshalb berücksichtigt die VBB-Fahrinfo die Echtzeitdaten, die von den Verkehrsunternehmen geliefert werden, deutlich stärker als bislang. Weiter Informationen finde Sie hier: http://www.vbb.de/de/article/fahrplan/fahrplanauskunft/neu-mit-der-livesuche-besser-ankommen/336889.html 

"48 Stunden" – drei Termine im Juni  

Drei „48 Stunden-Veranstaltungen“ ermöglichen im Juni einen bezaubernden Ausflug ins Brandenburger Land und zur Mecklenburgischen Seenplatte. Genaue Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden sie in den  Veranstaltungsflyern, die im VBB-Infocenter, bei den Servicecentern der S-Bahn Berlin GmbH und der BVG zu erhalten sind. Online finden Sie natürlich alle Informationen unter http://www.vbb.de/48stunden 

Aktuelles Kulturprogramm des Kulturzuges nach Breslau

Nach den ersten erfolgreichen Wochenenden des Kulturzuges nach Breslau steht jetzt das kulturelle Angebot im Zug für die kommenden Wochenenden bis Ende Juni fest. Das jeweils aktuelle Programm finden Sie hier:  http://www.vbb.de/kulturzug 

Fahrgastinformation Allgemein

Alle Abfahrts- und Ankunftszeiten stehen unter www.VBB.de in der Online-Fahrplanauskunft des VBB für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg sowie auch unterwegs in der VBB-App „Bus &Bahn“ für iPhones, Android- und Windows Phone-Smartphones. Infos dazu: www.VBB.de/app

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