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- die Beteiligungsmöglichkeiten an Marketingmaßnahmen
- die Resonanz auf Marketingaktivitäten der TMB
- die wichtigen Veranstaltungen für Touristiker


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Nachfolgend lesen Sie die aktuellen Artikel des letzten Newsletters.

"TMB INFO" Juli: Neues aus dem Brandenburg-Tourismus

Inhalt:

DB Regio Nordost stellt App "DB Ausflug" vor: Nachgefragt bei Dr. Joachim Trettin

Neues Design und neue Funktionen für Tourismusportal reiseland-brandenburg.de

Tourismusmarke Brandenburg: TMB veröffentlicht digitalen Leitfaden

Seenland Oder-Spree: Digitale Informationen für die Gäste

Campingbranche ist gut gerüstet für den Ferienstart

Tourismusverband Fläming will kreatives Potenzial der Region vermarkten

Energiespartour in der Uckermark

Vormerken: Brandenburgischer Tourismustag 2017 im AHORN Seehotel Templin

TMB News

News aus den Reiseregionen

Buchtipp: Neuer Reiseführer für das Ruppiner Seenland

Social-Media-Tipp des Monats: Untertitel für Facebook-Videos leicht erstellen

Termine der Tourismusakademie Brandenburg

Informationen des VBB zum Nahverkehr in Brandenburg und Berlin

Dr. Joachim Trettin

Neue App "DB Ausflug" vorgestellt: Nachgefragt bei Dr. Joachim Trettin, DB Regio Nordost

Herr Dr. Trettin, die App-Familie der Deutschen Bahn hat Zuwachs bekommen. Was ist die App DB Ausflug?

Die App bietet unseren Fahrgästen um die 100 Touren durch Brandenburg, die man komfortabel mit dem Regionalverkehr bzw. dem ÖPNV erreichen kann. Von Kurztrips bis Tagestouren und von Wandertour bis Wellness ist da für jeden etwas dabei. Damit erleichtern wir die Planung um sich eine Tour auszusuchen. Nun nur noch ein Ticket kaufen und losfahren.

Warum hat sich DB Regio Nordost entschlossen, eine eigene Ausflugs-App herauszubringen?

Als DB Regio Nordost sind wir stark verwurzelt in unserer Region und sind überzeugt, dass das Land Brandenburg sehr vielfältige, zum Teil unentdeckte Schätze zu bieten hat, die es gilt bekannter zu machen. Da beispielsweise über 50% der Berliner kein Auto haben, ist die Bahn das ideale Verkehrsmittel für einen entspannten Tag. Ausflugsziele haben wir natürlich auch schon früher beworben, aber mit einer App bieten sich technisch natürlich ganz neue Möglichkeiten.

Welche Funktionen bietet die App?

Der größte Nutzen beispielsweise im Vergleich zu unserer Broschüre Streifzüge ist die Auskunft in Echtzeit. Wenn ich mir als Nutzer einen Ausflugstag wähle, sehe ich sofort die Anreisemöglichkeiten mit Bus und Bahn, wie das Wetter dort wird und ob ggf. ein Ausflugsziel am gewünschten Tag geschlossen hat. Am Ausflugstag werde ich vor der Abfahrt erinnert und bekomme im Bedarfsfall Informationen zu Verspätungen. Vor Ort kann ich mich anhand meines aktuellen Standorts ganz einfach in der Offline-Karte und der eingezeichneten Route orientieren.

Für die Tourenvorschläge haben Sie mit der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg zusammengearbeitet. Wie kam es zu der Kooperation? 

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg und DB Regio Nordost blicken gemeinsam auf eine sehr lange Zusammenarbeit zurück, z.B. bei den jährlichen Marketingkampagnen der TMB. Auf der ITB 2016 haben wir diese Zusammenarbeit mit einem strategischen Kooperationsvertrag weiter gefestigt.

Welches Know-how hat die TMB zur Verfügung gestellt?

Wir haben das große Glück, auf hervorragend gepflegten Inhalt zurückzugreifen, denn die TMB hat gemeinsam mit ihren Partnern über die Jahre einen umfassenden Datenbestand der touristischen Leistungsträger des Landes aufgebaut. Dies ermöglicht es uns, dem Nutzer verlässliche Öffnungszeiten und Kontakte anzuzeigen. Und natürlich hat die TMB gemeinsam mit dem Verlag Terra Press ihre touristische Expertise für die schönsten Touren in Brandenburg eingebracht.

Wie geht es weiter mit der App? Kommen weitere Touren und Inhalte hinzu?

Die App wird kontinuierlich verbessert, z.B. soll eine Navigation auf der Tour ermöglicht werden und weitere Filterfunktionen dazu kommen. Zum Herbst wollen wir die App mit ca. 50 Touren in Mecklenburg-Vorpommern ergänzen, und auch unsere Linien in Richtung Sachsen-Anhalt und Sachsen werden wir stückweise mit einbinden.

Ist die App schon auf ihrem Handy installiert und welchen Ausflugstipp werden Sie demnächst ausprobieren?

Die App habe ich natürlich schon herunter geladen. Ich schätze die Seen und Flüsse Brandenburg sehr und werde daher gern die Tour zur Inselstadt Werder testen, bei einem leckeren Fischessen mit Blick auf die Havel. 

Die App kann im Appstore von Apple sowie bei Google Play kostenlos heruntergeladen werden.  

Neues Design und neue Funktionen für www.reiseland-brandenburg.de

Brandenburgs zentrale touristische Internetseite ist sieben Jahre nach dem letzen Relaunch grundlegend neu gestaltet worden: Ein neues Design und neue Funktionen machen die nächste Reise oder Ausflug nach Brandenburg noch einfacher.

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH bietet mit der neuen Webseite www.reiseland-brandenburg.de alle touristischen Einzelservices aus einer Hand: Inspirieren lassen, planen und buchen. Für Inspiration sorgen Tipps und Empfehlungen, z.B. für Ausflüge mit Kindern, die schönsten Badeseen, Kanutouren für Einsteiger oder Veranstaltungsvorschläge für das nächste Wochenende. 

Neuer Ausflugsplaner ist das Herz der neuen Webseite

Die konkrete Planung wird dadurch erleichtert, dass sich die Nutzer die Daten in einem Reise- und Ausflugsplaner zusammenstellen können. Dieser ist das Herz der neuen Internetseite. Auch die Buchung von Angeboten ist unkompliziert. www.reiseland-brandenburg.de bietet über 1.000 direkt buchbare touristische Einzelleistungen. 

Zur Planung von Ausflügen und Reisen wurden eine Kartenanwendung und ein Buchungssystem voll integriert. Touristische Höhepunkte, Veranstaltungen und andere touristische Informationen in der Umgebung von Übernachtungsanbietern angezeigt. Alle Daten sind miteinander verbunden und können über Rubriken, Kategorien, Zertifikate und Taggings punktgenau zugesteuert werden.

In die Karte übernommen, kann mit einem sogenannten "Point of Interest" (POI) - also einer Sehenswürdigkeit, einem Hotels oder gastronomischen Betrieb oder einem Tourenangebot - ein kompletter Urlaub geplant werden. Über Schnittstellen werden sofort „Routings“ erzeugt. Hierbei werden auch mehrere Fortbewegungsoptionen, z.B. der ÖPNV, der PKW, das Fahrrad oder der Fußweg, kombiniert.

Der neue Web-Auftritt wurde nach einer öffentlichen Ausschreibung von der pixelpoint multimedia werbe GmbH aus Klagenfurt umgesetzt. Pixelpoint verfügt über spezifische Erfahrungen mit Websites von Tourismusorganisationen. So hat das Unternehmen auch die Seiten des Meraner Landes (www.merano-suedtirol.it), der Kärnten Werbung (www.kaernten.at) sowie der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH (www.donau.com) gestaltet.

Ein kurzes Video stellt die wichtigsten neuen Funktionen vor.

Digitaler Leitfaden für Brandenburg als touristische Marke

Das Handbuch „Tourismus.Marke.Brandenburg“ erklärt die Marke Brandenburg und den begleitenden Prozess in 36 Minuten. Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH hat die gedruckte Fassung jetzt durch einen digitalen Leitfaden für touristische Anbieter ergänzt. Die Informationen sollen den Partnern helfen, ihr Produkt so zu entwickeln und zu vermarkten, dass die Gäste damit Brandenburg verbinden.

Ziel der gemeinsamen Markenarchitektur ist es, Anbieter und ihre Produkte besser am Markt zu platzieren und die Wertschöpfung zu erhöhen. Damit trägt der Tourismus dazu bei, Arbeitsplätze in Brandenburg zu schaffen. Auf der Internetseite www.tourismusmarke-brandenburg.de sind alle wichtigen Details rund um den Markenprozess erläutert. Was ist die Marke? Was sind die Markenwerte? Wer sind die Zielgruppen?

Touristischen Anbietern und Multiplikatoren soll die die Marke Brandenburg mit ihren Werten und Ausprägungen mit dem digitalen Leitfaden näher gebracht werden. Sie sollen praktische Anregungen bekommen, die Marke Brandenburg mit dem eigenen Angebot für Gäste erleb- und spürbar gemacht werden kann. Mit einer Checkliste kann ein Anbieter überprüfen, ob und wie sein Produkt, die Marke Brandenburg sichtbar macht.

In einem Downloadbereich stehen wichtige Dokumente rund um den Markenprozess zum Herunterladen zur Verfügung.

Hier geht es zur Webseite für die Tourismusmarke Brandenburg.

Foto: TV Seenland Oder-Spree e.V.

Digitale Touristinformationen: Tourismusverband Seenland Oder-Spree startet ambitioniertes Projekt

Der Tourismusverband Seenland Oder-Spree will an zentralen Orten der Reiseregion Gästen Informationen rund um die Uhr anbieten. Die Besucher sollen auch dann ihre gewünschten Auskünfte erhalten, wenn die Touristinformation im Ort geschlossen hat. Dazu sollen die Touristinformationen mit interaktiven Bildschirmen ausgestattet werden. Der Gast bekommt so umfassende Informationen auch außerhalb der Öffnungszeiten zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder besondere Ausflugstipps. Die Informationen können mit einer Merkliste auf dem eigenen Handy gespeichert oder mit einem QR-Code ausgedruckt werden.

Den Anfang der digitalen Revolution im Reisegebiet Seenland Oder-Spree macht Neuhardenberg. Am Schloss, an der Schinkelkirche und an der Touristinfo sollen die Bildschirme aufgestellt werden. Die Bildschirme sind frei zugänglich. Der Tourismusverband will mit dem Projekt, die Digitalisierung, über die viel gesprochen wird, greifbar machen. Künftig sollen noch weitere touristische Orte in der Reiseregion mit den digitalen Infopunkten ausgestattet werden. Dazu zählen Hotels, Restaurants, Museen und Radverleihstationen. 200 Standorte seien geplant, sagt Ellen Russig, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Seenland Oder-Spree.

Der Verband rechnet für das Projekt mit Kosten von einer Million Euro, für das bereits Fördermittel beantragt wurden. Auch in fünf polnischen Orten sollen die Bildschirme aufgestellt werden. Die Einführung der neuen Technik soll aber nicht zu reduzierten Öffnungszeiten in den Tourist-Infos führen. Das sei nicht geplant, sagt Ellen Russig. 

Die technische Basis ist die zentrale Datenbank der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, die über 13.000 georeferenzierte Daten, wie Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants, Boots- und Radverleihe, umfasst. Von ihr stammen die Informationen, die auf den interaktiven Bildschirmen ausgespielt werden. Der Tourismusverband Seenland Oder-Spree aktualisiert die Datensätze selbständig, die die Region zwischen Erkner und Neuzelle betreffen.

Vor dem Ferienstart: Campingwirtschaft ist gut gerüstet

In den ersten Bundesländern haben die Sommerferien begonnen, in Berlin und Brandenburg ist es in wenigen Tagen soweit. Die Campingplatzbetreiber in Brandenburg sind gut gewappnet für die Feriensaison. „Die Unternehmer gehen mit positiven Erwartungen in die Campingsaison und sind gut auf einen Gästeansturm vorbereitet“, sagt Manuela von Schrödel-Siemau vom Verband des Camping- und Wohnmobiltourismus im Land Brandenburg e.V. (VCB). Die Campingsaison startet in Brandenburg traditionell mit den Osterfeiertagen.

Mit den Gäste- und Übernachtungszahlen des vergangenen Jahres ist die Campingbranche sehr zufrieden gewesen. Das dritte Jahr in Folge wurden über eine Million Übernachtungen auf den Campingplätzen zwischen Prignitz und Niederlausitz registriert. Diese Entwicklung soll sich in diesem Jahr fortsetzen. Die Basis dafür ist gelegt: In den ersten vier Monaten zählten die Campingplätze 70.000 Übernachtungen. Immerhin ein Plus von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.   

Digitalisierung und Saisonverlängerung als Herausforderungen

Eine der aktuellen Herausforderungen für die Campingbranche ist, die Vor- und Nachsaison besser auszulasten. Das gelingt unter anderem durch feste Unterkünfte, wie Ferienwohnungen oder Ferienhäuser auf den Plätzen. Mehr und mehr nachgefragt werden auch Mietwohnwagen und Mobilheime auf den Campingplätzen. Mit dem demografischen Wandel werde aber auch in der Freizeitbranche die Vor- und Nachsaison immer mehr an Bedeutung gewinnen, so Schrödel-Siemau. Immer mehr potenzielle Gäste seien dann nicht mehr an die klassischen Ferienzeiten gebunden. „Das ist auch für die Campingunternehmer interessant und die Branche wird sich mit entsprechenden Angeboten darauf einstellen.“

Wie anderen Branchen im Land Brandenburg ist für die Campingplatzbetreiber der Fachkräftenachwuchs ein wichtiges Thema. Ein Pfund, dass die Campingwirtschaft in die Waagschale werfen kann, ist die Lage der meisten Campingplätze. „Da arbeiten, wo andere Urlaub machen“, sagt Manuela Schrödel-Siemau. Den Nachteil, dass viele Jobs auf den Campingplätzen Saisonarbeitsplätze sind, will der VCB mit einem Projekt, an dem gerade gearbeitet wird, gegensteuern. 

Weiteres großes Thema ist die Digitalisierung. Bis auf wenige Ausnahmen sind Übernachtungen auf den brandenburgischen Campingplätzen nicht online buchbar. Derzeit, so Schrödel-Siemau, sei eine Bestandsaufnahme in Arbeit, die Klarheit über den Stand der Buchbarkeit, die Ausgangsvoraussetzungen, die Bedarfe und Möglichkeiten den Campingplätzen bringen soll. Der Verband will erreichen, dass zukünftig wesentlich mehr Übernachtungen auf Campingplätzen in Brandenburg online buchbar sind. 

Fläming will kreatives Potenzial vermarkten

Als erste Reisedestination Deutschlands startet der Fläming im Sommer 2017 einen Crowdfunding- Wettbewerb für die touristische Produktentwicklung. Ziel ist es, außergewöhnliche Geschäftsideen zu fördern und damit die Positionierung des Flämings als kreative Reiseregion zu stärken. Der Tourismusverband Fläming e.V. organisiert das Pilotprojekt in Kooperation mit dem Tourismusberatungsunternehmen BTE und Startnext, der größten Crowdfunding-Community für kreative Ideen, Projekte und Startups im deutschsprachigen Raum. 

Marktfähigkeit des Produktes kann früh getestet werden

Während des gesamten Prozesses unterstützen der Tourismusverband Fläming e.V., BTE und Startnext die Teilnehmer des Wettbewerbs mit Know-how, Beratung und Vernetzung. „Wir wollen auf diese Weise originelle Projekte unterstützen, die den Fläming als kreative Region erlebbar machen“, sagt Daniel Sebastian Menzel, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Fläming e.V. „Neben der Finanzierung bietet das Crowdfunding die Möglichkeit, die Nachfrage und das Interesse für ein Produkt noch vor der Realisierung zu testen – das ist gerade für kleinere Projekte sehr attraktiv.“ 

Für das Pilotprojekt können sich Unternehmen und Personen sowie Netzwerke oder bereits bestehende Kooperationen aus der Region ab Mitte Juli mit ihrem touristischen Vorhaben bewerben. Bei Bedarf werden sie bei der Ideenfindung und –strukturierung unterstützt. Ausgewählte Ideen bekommen in der anschließenden Qualifizierungsphase Unterstützung für die Vorstellung auf der Crowdfunding-Plattform Startnext. Ende des Jahres beginnt für die Teilnehmer des Wettbewerbs die Finanzierungsphase. Es gilt, das selbst gesteckte Finanzierungsziel während der festgelegten Laufzeit – üblicherweise 30 bis 45 Tage – zu erreichen.

Ganz neu ist die Idee nicht: 2015 wurde die Thüringer Tourismus GmbH für ihre landesweite tourismusorientierte Crowdfunding- Plattform, die Thüringer Leistungsträgern das Thema nahe bringen sollte, als einer von acht Finalisten für den Deutschen Tourismuspreis nominiert. Der Tourismusverband Fläming e.V. geht nun einen Schritt weiter, nimmt seine Leistungsträger im Projektentwicklungsprozess „an die Hand“ und setzt mit dem ersten regionalen touristischen Crowdfunding-Wettbewerb auf eine gezielte produktorientierte Profilierung der Reiseregion und damit auf das kreative Potenzial des Flämings.

Blogger-Camp in der Glashütte Baruth

Der Fläming will  künftig verstärkt das kreative Potenzial in der Region vermarkten. Den Auftakt bildete Anfang Juni ein dreitägiges Blogger-Camp in der Glashütte Baruth. Eingeladen waren Blogger, die in ihren sozialen Netzwerken mit kreativen Ideen zum Selbermachen viele Fans haben. Mit dabei waren unter anderem Lisa Tihanyi (mein-feenstaub.blogspot.com), Luisa Beck (Luloveshandmade.com), Laura Schneider (herzanhirn.de), Katharina Hesse (kathastrophal.de), Tobias Müller (kuchenbäcker.com), Antje Wickboldt und Florian Horn (freiseindesign.com) sowie Inka Chall (blickgewinkelt.de). Von Greg Snell, der schon mehrfach in der Wildnisschule Hoher Fläming sein Wolfscamp abgehalten hat, gibt es ein Video, dass das Blogger-Camp in bewegten Bildern zusammenfasst. 

Vormerken: Tag der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft 2017 in Templin

Iss dich glücklich – geht das bei uns in Brandenburg? Wie können wir unsere Gäste glücklich machen? Unter diesem Motto steht der Brandenburgische Tourismustag am 11. und 12. Oktober im AHORN Seehotel Templin. 

Es geht nicht mehr nur um das Essen an sich, es geht vielmehr um ein ganzheitliches Erlebnis – dazu gehört gutes und regionales Essen genauso wie ein stimmiges Ambiente und natürlich motiviertes Servicepersonal. Das kulinarische Erlebnis ist doch das Geheimnis eines schönen Urlaubs oder Kurztrips. Dabei muss das Essen nicht immer außergewöhnlich sein, sondern vielmehr authentisch, regional und qualitativ gut. Und essen soll Spaß machen. 

Die Partner des Tourismustages Brandenburg möchten gemeinsam mit Ihnen entdecken, was die Zukunft der Gastronomie birgt und wie wir diese Entwicklungen in Brandenburg für uns und unsere Gäste nutzen können. Daher steht der erste Tag ganz im Zeichen von Input und Impulsen von Praktikern und Experten der Branche. 

In den Werkstätten und Foren am zweiten Tag werden diese Themen praxisorientiert vertieft. In Kürze stehen weitere Informationen im Internet auf www.tourismusakademie-brandenburg.de zur Verfügung.

Food Report 2018 erschienen

Sie war eine der Rednerinnen auf dem letzten Tourismustag in Potsdam: Hanni Rützler. Food-Trends sind wertvolle Seismografen einer Gesellschaft. Sie geben Aufschluss über Sehnsüchte und Lebensumstände der Menschen, sie emotionalisieren und sind exzellente “Frühwarnsysteme”. Die international renommierte Foodexpertin Hanni Rützler analysiert und reflektiert im neuen Food Report 2018 die wichtigsten Trendphänomene der Food-Branche. Damit liefert sie umsichtig und aufwändig recherchierte Orientierung und Inspiration für Industriebetriebe, Gastronomen, Hospitality Experten und die Game-Changer der Zukunft. 

Der Food Report kostet 125,00 Euro und kann hier bestellt werden.

Die beiden Energieexperten Andreas Koch (li.) und Torsten Merker.

Energieexperten beraten Hotels in der Uckermark

Sie gehören für Unternehmen zu den größten Kostenblöcken: die Energiekosten. Kleine und mittelständische Hotels haben oft nicht die Zeit, sich mit dem Thema Energieeffizienz umfassend auseinanderzusetzen. Die beiden Hotelexperten Andreas Koch und Torsten Merker waren Anfang Juni fast eine Woche in der Uckermark unterwegs, um fünf Hoteliers in Sachen Energieeinsparung zu beraten.  

Über 250 Hotels haben Andreas Koch und Torsten Merker inzwischen beraten. Die beiden Energieberater Experten versuchen, das Thema Energiesparen und Nachhaltigkeit insgesamt positiv rüberzubringen. Denn oft werden die Berater als „Eindringlinge“ wahrgenommen, die Etabliertes verändern wollen. Bei ihrem Besuch in der Uckermark sei ihnen wieder klar geworden, so Andreas Koch, dass kleine Hotels kaum dazu kommen, ihre Energiekosten auf den Prüfstand zu stellen. „Dabei kann viel gespart werden, ohne viel Geld zu investieren“, sagt Koch, der mit seinem Unternehmen blueContec Energieberatungen durchführt und Hoteliers unterstützt sich auf das Thema Nachhaltigkeit auszurichten. 

Energiesparen leicht gemacht

Vor allem beim Einsatz von wassersparenden Duschen und Wasserhähnen in der Küche und durch den Austausch alter Leuchtstoffröhren gegen neue LED-Lampen kann Energie eingespart werden. Bei allen fünf Hotels, so Koch, liegt das Sparpotential von zwischen sieben und 13 Prozent. Dafür seien keine bzw. nur geringe Investitionen notwendig, die sich innerhalb eines Jahres amortisieren. In Euro ausgedrückt, liegt das Einsparvolumen zwischen 300 bei sehr kleinen und 5000 Euro bei Betrieben über 10 Zimmern.

Zu den Stationen der Energietour zählte auch das Hotel zum Eichwerder in Templin. „Toller Input, wir können an Vieles denken, wichtig ist dann aber auch mal eine andere Meinung, eine Außensicht zu bekommen. Hat mir gut gefallen!“, sagt Inhaberin Angela Kleinschmidt. Weitere Stationen waren die Hotels Seetor (Angermünde), Altstadtquartier (Schwedt), das Jugendgästehaus Uckerwelle (Prenzlau) und die Pension im Forsthaus (Görlsdorf). Die Tour wurde vermittelt vom Clustermanagement Tourismus bei der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH.

Mehr Informationen

Einen Energiecheck können kleine und mittelständische Unternehmen jederzeit durchführen lassen. Der Bund übernimmt 80 Prozent der Kosten! Einige Beratungsunternehmen, wie blueContec übernehmen dafür vor der Beratung auch die Förderantragstellung. Auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Brandenburg führt Energieberatungen durch. Mehr Informationen gibt auf der Dehoga-Internetseite.  

TMB-News

AUSLANDSMARKETING

Die beliebtesten Facebook-Posts im Juni in Polen waren die Veröffentlichungen über Kloster Chorin und über Brandenburger Schlösser. In Holland war dies ebenfalls der Beitrag über Brandenburger Schlösser und in Tschechien war es ein Post über Storkow.+++ Online abrufbare Veröffentlichungen: Blog-Artikel in Zalezna w podrozy über 7 Attraktionen im Havelland; Veröffentlichungen über den Radweg Berlin-Kopenhagen ab 01. Juli #elsykkeltour17; polnischsprachiger Beitrag über Ausflugstipps in Radio Cosmo; 2 Beiträge über die Brandenburger Landpartie im polnischen Internetportal infoludek.pl; Filme der National Geographic Adventure Team Tour über die F60 und über Tropical Islands; Beitrag über die Fläming Skate und den Rosengarten Forst im tschechischen Portal novinky.cz; Video über Eberswalde im polnischen Online-TV Polskanaweekend.tv +++ 

+++ Ausbau des Social Media-Auftritts in Polen +++

Von der Entfernung her ist Brandenburg für polnische Gäste aus Stettin, Poznan und Breslau nicht weniger attraktiv als für Einwohner der Metropolregionen Hamburg und Dresden. Problem jedoch: Die Sprachbarriere und die mangelnde Transparenz von Brandenburger Angeboten. Statische Websites bringen in puncto Aktualität und Relevanz der Informationen in Fremdsprachen kaum Verbesserungen. Der Ausbau des Social Media Auftritts eröffnet für die TMB jedoch neue Möglichkeiten.

Ende Juni wurde das erste Facebook Live-Video im polnischen Facebook-Kanal der TMB gesendet. Ort war das Brandenburgische Apothekenmuseum in Cottbus. Die als erste Veranstaltung auf Odkryj Brandenburgie beworbene Brandenburger Landpartie wurde 22 mal mit Teilnahme und 271 mal mit „interessiert“ markiert. Am 02. Juli starteten wir mit unserem Gewinnspiel zur Ermittlung der beliebtesten Brandenburger Schlösser.

Der polnischsprachige TMB Youtube-Kanal Odkryj Brandenburgie wurde neu eingerichtet und zeigt inzwischen 16 Videos. In Kürze kommen sechs bis acht weitere Videos hinzu, darunter zu Biorama und Kaiserbahnhof, Kloster Chorin, den Uckermärkischen Bühnen, Radfahren im Unteren Odertal und zum Werbellinsee. In Kürze werden wir die Leistungen der Marketingpakete 2018 zusammenstellen und Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen. Weitere Informationen: Martin Fennemann, martin.fennemann‎@‎reiseland-brandenburg.de 

News aus den Reiseregionen

+++ Bundesschule Bernau ist Unesco Weltkulturerbe +++

Brandenburg ist um eine Unesco-Welterbestätte reicher: Die Unesco hat die Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes in Bernau auf ihre Welterbeliste gesetzt. Die Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes wurde zwischen 1928 und 1930 von Hannes Meyer, einem der bedeutendsten Vertreter der neuen Schule des Bauens, und Hans Wittwer konzipiert. Sie gilt als wichtiges Zeugnis der Bauhaus-Schule.

+++ Für den Lieblingssee 2017 abstimmen! +++ 

Zum siebten Mal richtet das Internetportal Seen.de in diesem Jahr das größte deutsche See-Voting „Dein Lieblingssee“ aus. Hunderttausende Wasserfans, die das Portal besuchen, können in der Zeit vom 01. Juli bis zum 31. August aus über 2.000 Seen ihren Favoriten wählen. Bereits zwei Seen aus Brandenburg konnten den Titel „Lieblingsee“ erringen: 2013 gewann der Scharmützelsee. Und im vergangenen Jahr landete der Helensee ganz vorn in der Abstimmung. Hier geht es zur Abstimmung.

+++ AHORN Seehotel mit dem Uckermärkischen Tourismuspreis ausgezeichnet +++

Das AHORN Seehotel Templin ist der Preisträger des Uckermärkischen Tourismuspreis 2017. Die Jury lobte die Entwicklung des Hotels vom reinen Übernachtungsangebot hin zum Gesamterlebnis für die ganze Familie. Die neue Fassade des Hotels, die im Sommer 2016 eingeweiht wurde, zeige, so die Jury, dass es sich auszahle, einen langen Atem zu haben. Mit der von Michael Fischer-Art bemalten Fassade ist das AHORN Seehotel eines der größten Kunstwerke in Europa. Der Ideen-Sonderpreis geht in diesem Jahr an Roland Schulz. Der zertifizierte Naturführer hat mit dem Grumsin-Paket eine Angebot geschaffen, die guten Angebote verschiedene Gastgeber zu einem Produkt zusammenzuführen. Jeden 1. Und 3. Samstag im Monat kann das „Grumsin-Paket“ von Roland Schulz ausprobiert werden.

+++ Netzwerk „Industriekultur in Brandenburg“ gründet sich +++

Ziegeleipark Mildenberg, F60, Brikettfabrik Louise: ein neues Netzwerk touristischer Akteure will die Industriekultur in Brandenburg künftig besser vermarkten. Dazu wird das „Touristische Netzwerk Industriekultur in Brandenburg“ am 17. Juli in Potsdam gegründet. Die neuen Angebote werden entsprechend dem touristischen Markenprozess des Reiselandes Brandenburg entwickelt. Damit wird ein Beitrag zur Umsetzung der Landestourismuskonzeption geleistet. Zugleich soll über die industriekulturellen Erlebnisangebote der Strukturwandel Brandenburgs gefördert, kommuniziert und erlebbar gemacht werden. Das Ministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Gründung und die Aktivitäten des Touristischen Netzwerks Industriekultur Brandenburg finanziell in den Jahren 2017 und 2018.  

+++ Umfrage bei Bootsurlaubern +++

Während der Wassersport-Saison 2017 wird im Land Brandenburg eine Bootsurlauberbefragung durchgeführt. Diese erfolgt im gemeinsamen Auftrag der Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN) und der Wassertourismusinitiative Potsdamer und Brandenburger Havelseen (WIR).Die Ergebnisse sollen helfen, den Bootsurlaub in der Region noch attraktiver zu gestalten und werden auf zukünftige Maßnahmen in den Wassersportrevieren Einfluss nehmen. Profitieren können und sollen davon die Anbieter im Revier und natürlich unsere Gäste. Die Befragung erfolgt vornehmlich online: www.win-brandenburg.de/befragung Teilnehmen können sowohl Bootsurlauber von „nah und fern“ als auch einheimische Bootsbesitzer. Voraussetzung ist lediglich eine Bootstour mit mindestens einer Übernachtung in der Saison 2016 oder 2017.

Social Media Tipp: Untertitel für Facebook-Videos leicht erstellen

Videos sind heute nicht mehr aus dem Online-Marketing wegzudenken. YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Auf Facebook starten viele Videos automatisch. Die meisten werden ohne Ton abgespielt - und sind deshalb für Facebook kaum brauchbar. 

Deshalb sind Untertitel so wichtig. Facebook hat bereits im vergangenen Jahr ein Tool veröffentlicht, mit dem sich kinderleicht Untertitel erstellen lassen. Dieses Tool wird jetzt immer mehr Seiten zur Verfügung gestellt. Wie sich Untertitel in Facebook-Videos erstellen lassen, wird auf allfacebook.de gezeigt.  

Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH führt im Bereich Social Media in Zusammenarbeit mit der Tourismusakademie Brandenburg Seminare für Partner und Leistungsträger durch. Ansprechpartner sind Steffen Lehmann und Matthias Fricke. E-Mail: social‎@‎reiseland-brandenburg.de 

Buchtipp: Neuer Reiseführer für das Ruppiner Seenland

Das Ruppiner Seenland gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen der Berliner. Orte wie Rheinsberg, Lindow, Stechlin oder Linum beweisen immer wieder ihren Reiz. Ein neue Reiseführer aus dem Verlag terra press stellt die Region zwischen Berlin und der Mecklenburgischen Seenplatte jetzt ausführlich vor. Auf 200 Seiten präsentiert der Reiseführer "Ruppiner Seenland. Ein Wegbegleiter" Stadtführungen, Wandertouren, Radrouten und kombiniert das mit viel historischem Hintergrund über die Reiseregion. 

In fünf Kapiteln stellt der Wegbegleiter die Reiseregion vor. Das Buch beginnt in Neuruppin und führt den Rhin aufwärts, durch die Ruppiner Schweiz und das Rheinsberger Seengebiet bis zu den Gewässern der Müritz bei Mirow. Dann geht es den Rhin abwärts nach Wustrau und weiter durch das Rhinluch bis nach Fehrbellin. Zahlreiche Fotos, Karten und Service-Informationen komplettieren den Reiseführer. 

In der Rubrik „Wer war eigentlich ...?“ werden Persönlichkeiten der Region vorgestellt. Das Seenland Ruppin ist die fünfte Ausgabe der Serie „Wegbegleiter“ über brandenburgische Reiseregionen aus dem Verlag terra press. Es liegen bereits vor: das Havelland, die Prignitz, die Uckermark und der Barnim.

Das Buch "Ruppiner Seenland. Ein Wegbegleiter" kann direkt beim Verlag terra press bestellt werden. 

Foto: Fotolia

Seminartermine der Tourismusakademie

SERVICEQUALITÄT DEUTSCHLAND

Stufe I - Ausbildung zum QualitätsCoach am 13./14.09.2017 in Potsdam

Stufe I - Ausbildung zum QualitätsCoach am 22./23.11.2017 in Potsdam

Weiter Informationen zum ServiceQ unter www.q-deutschland.de

Branchentermine Brandenburg 2017

Sparkassen-Tourismusbarometer

Regelmäßig präsentiert der Ostdeutsche Sparkassenverband die aktuellen Ergebnisse des Tourismusbarometers auf dem OSV-Tourismusforum im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin. Am 24. August 2017 präsentiert der OSV die länderspezifischen Ergebnisse für Brandenburg. Seien Sie dabei! Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung

Brandenburgischer Tourismustag

Am 11. und 12. Oktober 2017 findet der Brandenburgische Tourismustag im Ahorn Seehotel Templin statt. Der größte Brandenburgische Branchentreff dreht sich dieses Jahr um das Thema Gastronomie. Der Brandenburgische Tourismustag ist eine gemeinsame Veranstaltung von MWE, LTV, TMB/TAB, DEHOGA, VCB, BKBV und IHK. 

 

Ansprechpartner TAB/ ServiceQualität Deutschland: Karola Borchert, Maria Falkenberg, Tel. 0331-298 73 -785 bzw. -784, karola.borchert‎@tourismusakademie-brandenburg.de; maria.falkenberg@tourismusakademie-brandenburg.de; Ansprechpartner TAB Seminare/barrierefrei: Doreen Ludwig, Tel. 0331- 298 73 -787; seminare@tourismusakademie-brandenburg.de; Internet: www.tourismusakademie-brandenburg.de

Aktuelles zum Nahverkehr in Berlin und Brandenburg (Kopie 1)

Neue Servicezeiten beim VBB Bus&Bahn-Begleitservice ab 1. Juli 2017

Der Bus&Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) bietet sein Angebot der Fahrgastbegleitung ab dem 1. Juli 2017 wochentags von 9:30 bis 17:30 Uhr an. http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/neue-servicezeiten-beim-vbb-bus-und-bahn-begleitservice-ab-1-juli-2017/1336141.html  

Sommerzeit | Ferienzeit | Vreizeit

Das VBB-Freizeit-Ticket ist das ideale Monatskarten-Zusatzticket für alle Schüler und Auszubildenden in Berlin und Brandenburg. Und günstig durch die Sommerferien kommt diese Zielgruppe mit dem Schülerferienticket für nur € 29,90. Informationen unter www.deinevreizeit.de 

Erwachsenen steht für den Sommer-Kurztrip beispielsweise das Brandenburg-Berlin-Ticket oder die Tageskarte VBB-Gesamtnetz bzw. für den Kurzurlaub auch die 7-Tage-Karte VBB-Gesamtnetz zur Verfügung. Informationen findet man hier http://www.vbb.de/de/k/fahrpreise/touristen/801.html  

Fahrplanänderungen seit 11. Juni 2017

Der kleine Fahrplanwechsel bringt einige Änderungen im Regionalverkehr auf den Linien RB35, RB60 und RB66 mit sich. Informationen finden Sie hier http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/fahrplanaenderungen-ab-11-juni-2017/1318660.html 

Das #VBBdigital-Team informiert: VBB-App: Einsteigen in die Bahn leicht gemacht

Die VBB-App „Bus & Bahn“ bietet mit Fahrzeugskizzen zu jeder Linie im Bahnregionalverkehr eine wichtige Orientierungshilfe an. Informationen dazu hier http://www.vbb.de/de/article/wissenswertes/das-vbb-digital-team-informiert/vbb-app-update-der-ios-version/1313839.html  

Fahrgastinformation allgemein

Alle Abfahrts- und Ankunftszeiten stehen unter www.VBB.de in der Online-Fahrplanauskunft des VBB für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg sowie auch unterwegs in der VBB-App „Bus &Bahn“ für iPhones, Android- und Windows Phone-Smartphones. Infos dazu: www.VBB.de/app

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